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Bert Böttcher

Keyboards

Bert (*1963  in Braunschweig) ist nicht nur Keyboarder, eigentlich kann man ihn als Multiinstrumentalist bezeichnen, denn als „Hobby“ spielt er auch gerne Akkordeon, E-Bass und Trompete. Zu seinem Hauptinstrument kam er im jungen Alter von acht Jahren, indem er mit dem Klavierunterricht begann. Erste Live-Erfahrungen sammelte Bert bereits mit elf Jahren, als er mit einem Freund zusammen auf kleinen Nachmittagsveranstaltungen in der näheren Umgebung seines Wohnortes spielte. Entgegen dem Willen seiner Eltern trat er im Alter von 16 Jahren in seine erste Rockband ein und bezahlte das nach der zweiten Probe fast mit seinem Leben. Der Fahrer lenkte den Wagen gegen einen Baum und Bert überlebte schwer verletzt. Kaum aus dem Krankenhaus entlassen, noch mit gebrochenem Oberkiefer nervte er seine Eltern solange, bis sie endlich einwilligten und Bert wieder an den Proben der Band teilnehmen konnte. Von da an stand Musik für ihn immer an erster Stelle.

Zu seinen Engagements vor GENESES als Pianist bzw. Keyboarder gehören u.a.: Rock´n Roll -Legende Kingsize Taylor, Chris Andrews, Barry Ryan, Mike Harrison (Spooky Tooth), Rudolf Rock & die Schocker, Ted Herold oder die Hounddogs. Konzerte in Polen, England, Österreich, Niederlande, Spanien und Finnland gehören ebenso dazu.
 
An GENESES reizt ihn die enorme musikalische Vielfalt und die intensive Arbeit mit Synthesizern. Mit modernem Equipment die „alten“ Genesis-Sounds zu kreieren, damit der Song seine Klangauthenzität behält, ist eine große Herausforderung, die ihm enorm Spaß macht und die Freiheit gibt, seine eigene persönliche Note mit einfließen zu lassen. Tony Banks hat seinerzeit immer mit modernem Equipment gearbeitet und experimentiert, von daher stellt sich Bert immer wieder die Frage: Wie würde Banks heutzutage klingen, wie würde er das heute machen?  

Grundsätzlich ist er allen Stilrichtungen aufgeschlossen, zu seinen Vorbildern gehörten früher z.B. Jon Lord sowie Don Airey von Deep Purple, Keith Emerson (Emerson, Lake & Palmer) und selbstverständlich Tony Banks.

Zu seinen persönlichen musikalischen Höhepunkten von Genesis zählen Driving the last spike und generell das Album: We can’t dance.

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Jean-Michael Brinksmeier

Gesang

Jean-Michael Brinksmeier (*1985 in Halle/Saale) entwickelte seine Musikleidenschaft bereits im Alter von vier Jahren, als er mit seinen Eltern im Urlaub das frisch erschienene Album „But Seriously“ von Phil Collins für sich entdeckte.
Obwohl er kein einziges gesungenes Wort verstand, sang er alles lauthals mit. Schon bald stellte sich heraus, ohne Gesang war sein Alltag undenkbar und so nutzte er bereits in der Grundschule jede ihm sich bietende Gelegenheit zu singen.

Über die Jahre waren es vor allem die vielseitigen Alben von Genesis, die ihn stundenlang vor dem CD-Player die Zeit vergessen ließen. Jeder Phase von Genesis konnte er etwas abgewinnen, aber am meisten beeindruckt ihn die Phase mit Steve Hackett.

Nach einigen Jahren im Chor gründete er 2005 seine erste Band, in der er seine eigenen Texte und Melodien schrieb. Die ersten Auftritte, auch vor größerem Publikum, ließen nicht lange auf sich warten. Zudem nutzte er über unzählige Session-Veranstaltungen in Berlin jede Gelegenheit, um auf der Bühne zu stehen.

Aktuell wirkt er an dem Studioprojekt „Wired Ways“ als einer der Hauptsänger mit, welches im Jahr 2020 sein erstes Album veröffentlichen wird.

Die Sänger, die ihn besonders inspirieren, sind neben Peter Gabriel und Phil Collins v.a.: Ronnie James Dio (Dio, Black Sabbath), Alex Harvey sowie David Byrne (Talking Heads).

Sein liebstes Genesis-Album ist für ihn ganz klar: Nursery Cryme.
Seine Lieblings-Genesis-Songs sind Supper’s Ready und The Cinema Show.

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Jacob Hansen

Schlagzeug

Mit vier Jahren trommelte Jacob Hansen (*1998 in Flensburg) schon auf Möbelstücken und musizierte so zusammen mit seinem Vater. Dann sah er die Phil Collins Live-DVD „Finally… The First Farewell Tour“ und war sofort von dessen Schlagzeugspiel und dem Duetten mit seinem Partner Chester Thompson begeistert. Mit sechs Jahren nahm er Schlagzeugunterricht bei Alexander Barkowsky, spielte in der Schülerband und bei Musicalaufführungen seiner Grundschule. Nachdem er Collins’ Solo Platten rauf und runter gehört hatte, fiel ihm Genesis „Live Over Europe 2007“ in die Hände und wurde so zum Genesis-Fan.

Nach dem Abitur absolvierte Jacob den Kontaktstudiengang Popularmusik („Popkurs“) in Hamburg. Zurzeit studiert er Popular Music an der HMTMH Hannover.

Seine großen Schlagzeug-Heroes sind neben Phil Collins und Chester Thompson:
Jeff Porcaro (Toto), John Bonham (Led Zeppelin), Keith Moon (The Who) und Dave Weckl.

Sein Genesis-Lieblingsalbum ist „Selling England By The Pound“ und sein Lieblingssong „It’s Gonna Get Better“ auf dem „Genesis“ Album.

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Kai Hildebrand

Gitarre

Kai Hildebrand (*1983, Wolfenbüttel) musste im Alter von fünf Jahren unbedingt eine Gitarre bekommen, weil er seinen Helden, wie Eddie Van Halen (Van Halen), Slash (Guns N’ Roses), Kirk Hammett (Metallica) und John Petrucci (Dream Theater) nacheifern wollte, die er auf MTV täglich bewunderte. Sehr früh erkannte er, dass bei nahezu jedem angesagten Act ein „Guitar Hero“ zur Seite Stand! Die Top Ten waren gespickt mit zeitlosen Gitarrensoli! Damit war der Weg für Kais Passion und somit auch sein Leben geebnet!
Vorerst eignete er sich das Spielen autodidaktisch an, später nahm er an diversen Workshops teil, u.a. bei Vinnie Moore (UFO), Mathias Eklundh (Freak Kitchen), Tony MacAlpine (Planet X). Mit zwölf Jahren trat er seiner ersten Rockband bei, beschäftigte sich aber auch außerhalb des Rock mit den unterschiedlichsten Spielweisen diverser Stilrichtungen. 2008 schloss er sein Guitar Masterclass Studium in E-Gitarre/klassischer Konzertgitarre und Songwriting ab und trat insgesamt über zehn Jahre lang mit unterschiedlichen Top 40- sowie Coverbands auf. Neben den Livebands betreibt Kai eine Gitarrenschule und ist Audio Mixing Engineer sowie Music Producer in seinem eigenen Studio.
Sein Gitarrenspiel zeigt neben den bereits genannten Gitarristen Einflüsse von Yngwie Malmsteen, Jason Becker (David Lee Roth), Marty Friedman, Steve Vai (Frank Zappa), Dann Huff (Giant) und v.a. Steve Lukather (Toto).

Kais Genesis-Lieblingsalben sind: „We Can’t Dance”, “Genesis” sowie “Invisible Touch”. Seine Lieblingssongs sind neben „Dreaming while you sleep”: „Mama” und „No son of mine”.

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Kim Schwarz

Schlagzeug

Kim Schwarz (*1978 in Braunschweig) ist seit seinem 14. Lebensjahr vom Schlagzeugspielen wie besessen. Die Initialzündung war das im TV live übertragene Genesiskonzert in Knebworth im Rahmen der „We can’t dance“-Tour. Als er Chester und Phil das Drum Duet spielen sah, dachte er sich: „Das möchte ich auch können!“, trainierte über Jahre hinweg bis zu 6 Stunden täglich und nahm bei Ralph Herbert Bothe (The Boogie Company) sowie Eddie Filipp (Inga Rumpf, Clem Clempson) Unterricht. Seit 1994 träumte er von seiner eigenen Genesis-Tribute-Band. Diesen Traum erfüllte er sich 2014, als er mit seinen zwei Schulfreunden Fabian Piekert (Management) und Alex van den Berg (Sänger 2014 – 2019) GENESES gründete.

Bis dahin hatte Kim bereits das Musik-Lehramtstudium an der TU Braunschweig abgeschlossen und spielte in über zwei Duzend Bands unterschiedlicher Musikgenres, wie Blues Rock (Blues Bandits, Good and dry), Jazz (Jazzband der TU Braunschweig), Indie Rock (Nephthys) oder Hip Hop in der Formation Spur 6, wo er ein Set ohne Tomtoms einsetzte, obwohl Kim schon von je her auf ausladende Drumsets steht.

Zu seinen großen Schlagzeug-Heros zählen neben Phil Collins und Chester Thompson: Simon Phillips (Toto), Ricky Lawson (Michael Jackson), Steve Gadd (Eric Clapton), Gavin Harrison (Porcupine Tree) und v.a. Vinnie Colaiuta (Sting).

Sein Genesis-Lieblingsalbum ist „A Trick Of The Tail“ und sein Lieblingssong „Blood On The Rooftops“ auf dem Album Wind & Wuthering.

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Richard Schaeffer

Bass / Gitarre / Bass Pedale

Richie (*1981 in Berlin) ist ein wandelndes Orchester. Nebst seinem Hauptinstrument Bass spielt er Drums, Keyboards, Gitarre, Sitar, , Percussions, Mundharmonika, Didgeridoo, thailändische Phingitarre, Đàn bầu, ein vietnamesisches Monochord uvm.

Durch die Schallplattensammlung seiner Eltern wurde vor allem der Zeitraum der Sechziger und Siebziger stilprägend. Eine Videokassette der Sendung “FormelEins” prägte Richie besonders: immer wieder schaute er sich die aufeinanderfolgenden Videos von Peter Gabriels „Sledgehammer” und Genesis’ „Land Of Confusion” an.

Bassist wurde er mit 13, als sein Bruder ihm ein Tape mit dem Album “Blood Sugar Sex Magik” von den Red Hot Chili Peppers überließ. Eigentlich dachten seine Eltern, er wäre unmusikalisch, da er die musikalische Früherziehung stupide fand und den Anfängerkurs für Blockflöte in der Grundschule wiederholen musste. Umso erfreuter waren Sie, als der Nachwuchs sich in die Familientradition einreite, in der alle musizierten und sangen.

Mit 14 gründete er mit Schulfreunden die Alternative-Rock-Band “Scavenger”, zuerst als Bassist und zweiter Sänger, dann mit 23 als Drummer. Die Band etablierte sich als lokale Größe, so dass sie 2005 auf der Hauptbühne des polnischen Woodstock in Kostrzyn vor 450.000 Zuschauern spielte.

Es folgte ein Studium der Musikwissenschaften und von Reggae bis hin zum Death Metal in verschiedenen Bands wurde alles ausprobiert.

Ab 2005 spielte er als Schlagzeuger und Sänger in der Band “The Jooles”, mit denen er selbstkomponierte stimmenlastige Songs schrieb, die eine wilde Mischung aus Garage, Soul und Art Rock sind. Mit ihrem 2016 veröffentlichten Album “Moving Memories” spielten sie live im ZDF Morgenmagazin und haben bei ihrer 7. Englandtour zum zigten Mal auf den Spuren der Beatles im Liverpooler Cavern Club gespielt.

Neben diversen Live- und Studioprojekten hat sich Richie ganz der Kunst verschrieben. Er produziert Werbe-Jingles (u.A. Kinderriegel), Hörspiele und Filmmusik und tritt auch gelegentlich als Schauspieler (u.A. “Kleinruppin Forever”, “Gundermann”, Bohemian Browser Ballett oder Aurel Merz) in Erscheinung.

Mit Sänger Jean-Michael Brinksmeier nahm Richie ein Konzeptalbum – “Wired Ways” – in Angriff, das den Psychedelic, Art und Progressiv Rock des Zeitraums 1965-1975 Tribut zollt. Das Genesis Album „Foxtrott“ mit „Supper’s Ready” hatte dafür einen starken Einfluss auf ihn, so dass nun auch endlich die anderen Alben der frühen Genesis verschlungen wurden.

Umso mehr freute Richie sich, als sein Seelenbruder Jean ihn fragte, ob er nicht bei “GENESES” mitwirken möchte – ohne zu zögern sagte er ja.

EHEMALIGE BANDMITGLIEDER

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Alex van den Berg

Gesang & Schlagzeug (2014-2019)

Sebastian Stolz

Bass (2020-2021)

Viktor Sirjanow

Bass / Gitarre (2017-2020)

Jochen Pietsch

Keyboards (2015-2017)

Carsten Monka-Ewe

Bass / Gitarre (2014-2017)

Daniel Hinz

Keyboards (2014-2015)